Die Aurora Frogs müssen sich, in einem hart umkämpften Spiel, dem SV Kaltern mit 2-4 geschlagen geben.

Martin Olivotto erzielt das 1-2.

Martin Olivotto erzielt das 1-2.

Mit voller Punktezahl nach drei Spielen, sind unsere Jungs mit breiter Brust ins Spiel gegen den SV Kaltern gestartet. Das Ergebnis spiegelt aber nicht die gute Leistung unserer Jungs wieder. Denn die Frogs hatten viele deutliche Torchancen, welche oft leichtfertig vergeben wurden. Die Hechte waren diesbezüglich kaltschnäuziger und brachten somit drei Punkte nach Hause. Zu Beginn des Spieles waren beide Mannschaften ausgeglichen doch konnten die Gäste schon in der dritten Minute mit Bregenzer in Führung gehen. In der 11. Minute verlängerten die Kalterer mit Felderer auf 0-2. Die Frogs kämpften weiter um jeden Puck und in der 13. Minute fand sich Martin Olivotto alleine vor dem Tor und konnte das Zuspiel von Manuel Tschöll zum 1-2 Anschluss verwandeln. Im zweiten Drittel versuchten unsere Jungs auf Druck den Ausgleich zu erzielen, doch durch unnötige Strafen erschwerten sie sich das Leben. So kam es, dass kurz vor der zweiten Sirene, die Kalterer in Doppelter Überzahl mit Waldthaler auf 1-3 verlängerten.

Marian Zelger scheiterte am Kalterer Goalie Andergassen.

Marian Zelger scheiterte am Kalterer Goalie Andergassen.

Im Schlussdrittel versuchten die Frogs noch einmal den Spieß zu drehen und ihr Bemühen wurde in der 6. Minute im Powerplay belohnt. Manuel Tschöll servierte Peter Stimpfl welcher von der Distanz den Kalterer Goalie bezwang. Mit Herz und Seele versuchten unsere Jungs noch den Ausgleichstreffer zu erzielen, dieser blieb ihnen leider verwehrt. In der letzten Minute musste zudem Marian Zelger auf die Strafbank und dies nutzten die Kalterer eiskalt aus um das endgültige 2-4 zu erzielen.

Am Sonntag Abend müssen sich die Frogs in Cavalese gegen den HC Fiemme beweisen. Da sind die drei Punkte Pflicht, wenn die Aurora Frogs an der Tabellenspitze dranbleiben wollen. Fiemme hat in der heurigen Saison noch nicht richtig überzeugen können und hat sich schon den ein oder anderen Ausrutscher geleistet. Diese Situation können unsere Jungs ausnutzten um einen weiteren Schritt  in Richtung Masterround zu machen.